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Wie geht es mit dem Kreisverband weiter?

Findet sich jemand für den Vorsitz? Wer findet sich für die anderen Ämter? Wie sieht die Arbeit aus, was kennzeichnet sie? Wie ist die Arbeit zu leisten?

Diesen Frage stellten sich 36 Vertreterinnen aus verschiedenen Altersgruppen der sechs Ortsvereine in einem Workshop Ende Februar zusammen mit der Bezirksvorsitzenden Sabine Erle. Auf eine Kopf und Sinne „berührende" Art machte Monika Dettmer (Beisitzerin) in einem einführenden Beitrag auf eine sehr ruhige Art deutlich, wie Landfrauenarbeit sein kann - und was uns fehlt, wenn sie nicht mehr da ist. Nach dem Essen in bewusst gemischter Runde und daher auch mit sehr sachlichen Gesprächen, in denen verschiedene Aspekte des Themas Weiterarbeit oder Auflösung der Kreisverbandes andiskutiert wurden,  leitete Heike Reßmeyer (Kammerberaterin) die Arbeitsgruppen, in denen die Landfrauen diese Ansätze schriftlich weiter ausführten und die Ergebnisse danach besprachen. Bei einer Bewertung wurde deutlich, dass sich fast alle Teilnehmerinnen für eine Fortführung des Kreisverbandes aussprachen, nachdem auch zum ersten Mal deutlich beschrieben wurde, wie diese Tätigkeit genau aussieht und mit wieviel Terminen zu rechnen ist. Wichtig war den Teilnehmerinnen auch die Teamarbeit im Vorstand mit einer z.T. offenen Verteilung der Arbeit. Der Abend endete mit einer sehr offenen, positiven Erwartungshaltung.

Heute, zehn Tage nach dem Workshop, ist klar, dass diese gewisse Euphorie nicht nur dem sehr gelungen strukturierten Workshop zu verdanken ist sondern auch den dort besprochenen Inhalten: Es haben bereits sieben Landfrauen Interesse geäußert, in einem neuen Vorstand mitzuarbeiten!